Vietnamesisch auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

Jahr für Jahr hat Vietnam ähnlich hohe Wachstumsraten wie China. Im Jahr 2006 stieg das BIP um 7,4 Prozent. Der Außenhandel steigt kontinuierlich und die wirtschaftliche Öffnung des ehemals kommunistischen Landes ist in vollem Gange. Nach 11 Jahren Verhandlungen ist Vietnam am 07.01.2007 als 150. Mitglied der WTO beigetreten. Dies wird die Attraktivität des vietnamesischen Marktes weiter erhöhen, wenngleich die Liberalisierung aufgrund vereinbarter Übergangsfristen nicht in allen Sektoren gleich schnell voranschreiten wird.

Im Zuge dieser Entwicklung wird auch die Vietnamesische Sprache immer wichtiger, die von bis zu 90 Millionen Menschen in Vietnam und den angrenzenden Ländern gesprochen wird. Da Vietnamesisch in lateinischer Schrift geschrieben wird, ist die Verständigung mit dem westlichen Kulturraum einfacher, als z.B. beim Chinesischen. Weltweit gibt es weitere sechs bis sieben Millionen Auswanderer, die Vietnamesisch als Muttersprache sprechen.

Vietnamesisch wurde von der chinesischen Sprache stark beeinflusst. Während der tausendjährigen chinesischen Fremdherrschaft (111 v. Chr. bis 968) war Chinesisch Amts- und Bildungssprache.

Bedingt durch die jahrezehntelange französische Kolonialherrschaft gibt es eine Reihe französischer Wörter im Vietnamesischen. Dazu gehören z.B. ga (von gare, „Bahnhof“), xi-măng (von ciment, „Zement“), bia (von bière, „Bier“) oder banh (von pain, „Brot“).

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