22.10.2020

Technische Übersetzung

Wie sich anspruchsvolle Sprachprojekte effizient realisieren lassen
Eine qualitativ hochwertige Sprache ist wesentlicher Teil der Unternehmensreputation und damit auch ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Entscheidend beim Erstellen mehrsprachiger technischer Dokumentationen ist aber nicht nur die Qualität: Auch Effizienz, Transparenz, Verlässlichkeit und Prozess-Know-how des Übersetzungspartners sind für Global Player essenziell.

 

Faktor „Terminologie“

Zur hohen Servicequalität von Transline beim Übersetzen technischer Dokumentationen gehört zum Beispiel, dass interne Terminologen und Qualitätsmanager bereits vor der Übersetzung qualifizierte Hilfe beim Erstellen der Ausgangstexte leisten. Durch das Bereinigen bestehender Terminologie lassen sich bei der eigentlichen Übersetzung Einsparungen von bis zu 30 % erzielen.

Faktor „Künstliche Intelligenz“

Kostenreduzierungen von immerhin bis zu 50 % können durch KI-basierte maschinelle Übersetzungen erreicht werden. Eine MT-Machbarkeitsstudie hilft Unternehmen zu entscheiden, ob sich ihre Texte für eine Machine Translation (MT) eignen, und welche technischen Lösungen zu tragfähigen Ergebnissen führen. Diese Kosten-Nutzen-Evaluation zählt mittlerweile zu den gefragtesten Beratungsleistungen von Transline.

Faktor „Mensch“

In kundenspezifischen Customer Service Teams definiert Transline individuelle Anforderungen genau und entwickelt daraus die optimale Lösung. Ziel ist es, die Projekte für den Auftraggeber so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Nicht verwunderlich also, dass eine aktuelle Studie der WirtschaftsWoche Transline als die Nummer 1 unter den Übersetzungsdienstleistern in Deutschland ausweist.

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