Was beim Schweizer Französisch beachtet werden sollte

In der Schweiz wird von 1,5 Millionen Menschen Französisch als Muttersprache gesprochen, dies sind 20 Prozent der Bevölkerung. Sie leben in den offiziell französischsprachigen Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg und Jura sowie den frankophonen Teilen der zweisprachigen Kantone Wallis, Freiburg und Bern. Diese Region wird als Romandie bezeichnet. In der Aussprache und im Vokabular sind einige Differenzen zum Standardfranzösisch bemerkbar. Deswegen ist der Einsatz von Schweizer Muttersprachlern bei einer Übersetzung empfehlenswert.

Die Unterschiede fallen im Alltag besonders bei den Zahlwörtern auf: Hier heißt es septante (70), huitante (80) und nonante (90) statt soixante-dix, quatre-vingts und quatre-vingt-dix. Einige der in der Schweiz benutzten Begriffe stammen aus dem sogenannten Patois, einer nahezu ausgestorbenen franko-provenzalischen Sprache, die bis ins 18. Jahrhundert in der Westschweiz verbreitet war und vom Französischen verdrängt wurde. Andere Wörter sind Germanismen, die insbesondere entlang der Sprachgrenzen verstärkt eingesetzt werden.

Bei Französisch-Übersetzungen für die Schweiz sind die Experten von Transline der richtige Partner. Wir verfügen über eine langjährige Übersetzungskompetenz in und aus dem Schweizer Französisch.

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