Mit einer Zeitreise und Jubiläumsangeboten feiern wir 35 Jahre Transline Sprachenmanagement

Wie die Zeit vergeht... Ganz herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in der Vergangenheit. Und auch in Zukunft. Sprache schafft‘s: das schöne Gefühl dazuzugehören, das wechselseitige Verstehen innerhalb verschiedener Kulturen. So sind Ihre Produkte überall auf der Welt zu Hause.

35 Jahre Rund-um-die-Welt-Übersetzung – voller Herzblut und Offenheit für unterschiedliche Sprach- und Kulturräume und einem perfekten Netzwerk mit digitaler Reichweite. Wir blicken zurück auf viele Erfolge, die wir gemeinsam mit Ihnen feiern. Und gleichzeitig nach vorn, mit diesen besonderen Angeboten für Sie.

 
Die Jubiläumsgalerie startet mit einem Klick auf ein beliebiges Motiv.




Rollout 2021

Unser neues Kundenportal TBlue® ist so intuitiv, dass Sie gleich loslegen können. Anfragen und Beauftragen im Handumdrehen. Und Ihr Projektstatus auf einen Blick.

Transline Kunden erhalten ihre Zugangsdaten, sobald das neue Portal für das Bearbeiten voll einsatzbereit ist.

 

Nur im Februar

Terminologie-Leitfaden – unser begehrtes Muster ist nur im Rahmen des Jubiläums kostenfrei. Insgesamt 10 Mal vergeben wir es. First come, first served.

Am besten gleich anfragen

Unsere März-Aktion

Die Translation Days. Alles Wissenswerte rund ums Sprachenmanagement, zusammengefasst in 10 kompakten, kostenlosen Webseminaren. An drei Tagen, vom 2. bis 4. März.

Details & Anmeldung

April Question Time?

Egal, was Sie bewegt, klingeln Sie einfach durch: Kommt MT für uns in Frage? Wie gehe ich das Thema Terminologie an? Wie vereinfache ich unseren Länder-Review? Was ist bei Webtexten zu beachten?

Einfach 07121 9463-888 anrufen und beraten lassen. Von 10 bis 16 Uhr an unseren Arbeitstagen.

 

 

Den Blick nach vorn

Mit über 150 Mitarbeitern und Partnern in aller Welt tragen wir als Unternehmen besondere soziale und ökologische Verantwortung. Diese dynamisch weiterzuentwickeln, haben wir uns in diesem besonderen Jahr zur Aufgabe gemacht.

Zur Transline Ökologie-Challenge    Mach mit!

 

 

Juni-Aktion

Sie brauchen eine Keyword-Übersetzung für Ihre mehrsprachige Website? Pro bestelltem SEO-Keyword erhalten Sie eines gratis – Sie zahlen also nur die Hälfte.

Im Juni einlösen

Im Juli…

... verlosen wir eine unserer gefragten MT-Machbarkeitsstudien. Bis zu
20 % an Übersetzungskosten sparen Sie durch den Einsatz von MT. Unsere Studie strukturiert das Vorgehen und verkürzt die Zeit bis zum Start um mindestens 50 %.

An der Verlosung teilnehmen

Multimedia-August

Im Sommermonat August geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie Videoinhalte an Ihr weltweites Zielpublikum anpassen, ohne dabei den Ursprung zu verlieren. Unser Leitfaden für Ihre Multimedia-Projekte.

Tipps bitte zusenden

interlanguage – ein Unternehmen der Transline Gruppe

eMedizin

Im September geht‘s um die Digitalisierung in der Medizin. Im Webseminar „best of both worlds“ konkretisieren wir, worauf Sie beim Globalisieren Ihrer Apps achten müssen.

medax – ein Unternehmen der Transline Gruppe

Transline Software Localization – ein Unternehmen der Transline Gruppe

Unser Oktober-Special

Die Änderungen Ihres Reviews sofort im fertigen Layout sehen? Kein Problem mit unserem Visual Review. Fragen Sie uns an, und wir zeigen Ihnen, was das Tool noch alles kann. Und wenn Sie bei den ersten Fünf sind, schenken wir Ihnen die Einrichtungskosten.

Einrichtungskosten sparen

Nur im November

Ein sorgfältiges Pre-Editing Ihrer Quelltexte verbessert den Output maschineller Übersetzung und spart so Zeit und Geld. Wie Sie Ihre Texte fit für die Maschine machen, verrät Ihnen unser Leitfaden im Wert von 150 Euro, den Sie diesen Monat gewinnen können.

An der Gewinnaktion teilnehmen

Im Dezember...

... führt Sie unser Experte in die SAP-Terminologie und ihre Besonderheiten ein. Dieses Webseminar beeinflusst die Qualität und Verständlichkeit Ihrer Quelltexte maßgeblich.

Jetzt kostenlos anmelden

Transline Software Localization – ein Unternehmen der Transline Gruppe

 

 

2021 im Zeichen der Qualität. Und im Zeichen der Innovation.

TBlue steuert ab jetzt für Sie alle relevanten Workflows rund um Ihre Übersetzungen auf einer völlig neuen, digitalen und modernen Plattform. Kommende Funktionen, wie beispielsweise ein integriertes Rückfragenmanagement, sorgen für einfache, zeitsparende Abläufe. Aktuell rollen wir das Portal peu à peu auf alle Transline Kunden aus. Seien Sie gespannt.

1974 – 1980
1981 – 1982
1985
1986
1990
1992 – 1993
1995
1993 – 1998
1999
2002 – 2003
2006 – 2007
2009
2012
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
Heute
Morgen

1974 – 1980

Per „Adlersuchsystem“ auf der guten alten Schreibmaschine

Schon neben seinem Ingenieurstudium übersetzt er erste Texte. Und bringt sie mit seiner Kofferschreibmaschine zu Papier. Noch ist es das große Hobby von Wolfgang Sturz. Der Mann mit deutscher Nationalität und niederländischem Abitur, aufgewachsen in Suriname, beherrscht gleich mehrere Sprachen. So ernährt er gemeinsam mit seiner ebenfalls zweisprachigen Frau die frisch gegründete Familie.

1981 – 1982

Der erste PC hält Einzug

Das junge Textpionier-Ehepaar Sturz investiert: Stolze 30.000 D-Mark kostet der erste PC plus Typenraddrucker. Ihre Übersetzungen übertragen sie als Datenfiles mittels Akustikkoppler über den analogen Telefonanschluss. Das Netzwerk der Sprachen, ein Pool aus freiberuflichen Übersetzern, entsteht.

1985

Forschen, übersetzen, dolmetschen

Parallel zum Business forscht der technikaffine, mittlerweile diplomierte Ingenieur, wie die Automatisierung mit Industrierobotern funktioniert. Nebenbei legt er die staatliche Prüfung als Übersetzer und Dolmetscher ab. Edith Sturz baut derweil die Verwaltung auf und das Netzwerk aus. Wolfgang Sturz promoviert zum Dr.-Ing.

1986

Sindelfingen: Qualität und Prozesse stimmen

Wolfgang Sturz verabschiedet sich vom Maschinenbau, das Paar gründet in Sindelfingen sein eigenes Unternehmen: „Dr. Sturz – technische und wissenschaftliche Fachübersetzungen“. Neben vielen anderen Investitionen kaufen sie ihr erstes Faxgerät. Für 12.000 D-Mark. Beide sind überzeugt: Wenn man mit Übersetzungen Geld verdienen will, müssen Qualität, Prozesse und Termintreue stimmen. Dieser Anspruch erweist sich als wesentlicher Motor für den Erfolg.

1990

Die erste Mitarbeiterin – das Unternehmen wächst

Ausgebildete Technische Redakteure, die komplexe Geräte verständlich erklären, gibt es keine. Sturz initiiert deshalb zusammen mit dem Verein Deutscher Ingenieure eine Seminarreihe für Konstrukteure in Stuttgart. Er bringt ihnen das übersetzungsgerechte Schreiben von Betriebsanleitungen bei. So gewinnt er ungeplant treue Kunden. Die erste Mitarbeiterin wird eingestellt. Translation Memorys feiern Premiere – mit Trados, damals noch in der DOS-Version, einem ersten Hilfsmittel für die computergestützte Übersetzung.

1992 – 1993

Chatten und Mailen – die Zukunft beginnt

CompuServe revolutioniert die Kommunikation: einwählen, chatten, mailen und Übersetzungsdaten per Up- und Download übertragen. Die monatliche Telefonrechnung: 8.000 D-Mark und mehr. Alles noch nicht internetbasiert, aber ein echter Fortschritt. Der Startup ist gelungen – Edith Sturz, die Mitbegründerin, erfüllt sich ihren Jugendtraum: Sie beginnt ihr Medizinstudium, promoviert und gründet in Folge eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin.

1995

Reutlingen: Netzwerkkabel im Garten

Das Unternehmen, mittlerweile nach Reutlingen gezogen, ist ausgerichtet auf Wachstum. Zunächst in eine, später in zwei aneinander angrenzende Einliegerwohnungen. Ein Bad dient als Serverraum und muss eigens dafür klimatisiert werden. Die beiden Wohnungen sind per Kabel durch den Garten miteinander vernetzt.

1993 – 1998

Startschuss für innovatives Projektmanagement

Mit neuer Identität prägt Transline, so der neue Firmenname, jetzt die Marke. transware ersetzt das erste, von Dr.-Ing. Sturz noch selbst programmierte dBase-basierte-Verwaltungssystem. Für noch schnelleres und besseres Handling großer Datenvolumen. Viele Kundenbeziehungen, die heute noch bestehen, knüpft das Unternehmen in dieser Zeit. Die erste Website geht auf der Domain transline.de online.

1999

Transline ist etabliert und vergrößert sich

Transline bezieht seinen neuen Standort im Reutlinger Gewerbe- und Industriegebiet Laisen. Das Unternehmen ist in der Branche etabliert und beschäftigt 40 Mitarbeiter. In London positioniert sich Transline als Aussteller auf der Online Help Conference Europe. Reise nach London über Luxemburg mit dem Auto. Benzinkostenabrechnungen in DEM, LUF, FFR und GBP.

2002 – 2003

Menschen und Software kommunizieren miteinander

Jubiläum: Der Transline-Standort im elsässischen Straßburg feiert sein fünfjähriges Bestehen. Durch die Partnerschaft mit Across entsteht eine Win-Win-Situation. Die Datenübertragung zu Kunden und Übersetzern wird automatisiert. Die neuen Workflow-Komponenten mit Across-Funktionalitäten lassen sich über transware verwalten und steuern. Menschen und Software kommunizieren.

2006 – 2007

Erweiterte Präsenz und ein stolzes Team

Transline erweitert seine Präsenz mit Patentübersetzungen am Standort Sachsen. Auch in Köln gibt es eine neue Geschäftsstelle. Die IT-basierte Entwicklung nimmt Fahrt auf. Das Unternehmen plant und steuert sein Übersetzungsgeschäft immer schon prozessorientiert, das wird jetzt massiv verstärkt. Das Team ist stolz auf die 20-jährige Entwicklung und feiert.

2009

Fein raus aus der Weltwirtschaftskrise

Transline baut seine Angebote für Kunden stetig aus. Individueller Service ist es, der extrem gut ankommt. Doch die Finanzkrise mit ihrem Abschwung bereitet Sorgen. Maschinen- und Automobilbau kämpfen. Dank seiner breiten Marktpräsenz ist Transline fein raus: Der Bauwirtschaft geht es gut, und der Übersetzungsbedarf in diesem Segment steigt deutlich an.

2012

Komplexes Tool für den Fachwortschatz

Neben der reinen Übersetzung hat sich Transline längst in allen Bereichen rund ums Sprachenmanagement einen Namen gemacht. Mit dem eigens entwickelten Terminologie-Tool „Termflow“ entstehen aus vielen Übersetzungsprojekten und noch mehr Excel-Listen firmenspezifische Fachwortschätze. Stets im Dienst der Qualität. Und des Kunden.

2014

Auf dem Weg zum Hidden Champion

Sturz möchte für Kunden und Mitarbeiter langfristig die Nachfolge regeln, das Unternehmen sichern. Mit dem Einstieg von Lead Equities GmbH mit Sitz in Wien und der Gründung der Transline Gruppe beginnt eine Ära mit wesentlich anderen Impulsen. Der Familienbetrieb steigt zum Management geführten Mittelstand auf.

2015

Transline erreicht sprachlich 93 Prozent der Weltbevölkerung

Transline zählt inzwischen zu den größten deutschen Sprachdienstleistern. 70 Mitarbeiter steuern Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte für mehr als 160 lokale Märkte. Sie erreichen sprachlich 93 Prozent der Weltbevölkerung – mit 5.000 Muttersprachlern, die auf der ganzen Welt verteilt sind.

2016

Die magische Marke: 100 Mitarbeiter

Die Transline Gruppe integriert das Fachübersetzungsteam von KE-Communication mit Sitz in Reutlingen. Und gewinnt so neue Kunden und sehr gute Fachkräfte dazu. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 100. Tag für Tag sind weltweit mehr als 200 Übersetzer für die Kunden von Transline im Einsatz.

2017

Katja Schabert übernimmt die operative Führung

Katja Schabert übernimmt die operative Geschäftsführung. Vor ihrer Zeit bei Transline hatte sie ein Übersetzungsunternehmen in Peking aufgebaut. Wolfgang Sturz zieht sich aus der operativen Leitung zurück und wird Geschäftsführer der Holding Transline Gruppe GmbH. Das Unternehmen wächst weiter. Die Bürofläche in Reutlingen verdoppelt sich auf 1.200 Quadratmeter.

2018

Unternehmenskultur – das Herz der Firma

Der Übersetzungsdienstleister Wordflow mit Sitz in Walldorf und Bologna wird Bestandteil der Transline Gruppe. Wordflow ist spezialisiert auf Übersetzungen rund um die Produkte und Dienstleistungen von SAP. Die Unternehmenskultur wird noch wichtiger als sie es immer schon war, denn die neuen Teams wollen rasch und gut integriert sein.

Machine Translation ist seit Jahren ein großes Thema, doch wirtschaftlich rentabel ist Übersetzen mithilfe künstlicher Intelligenz erst in jüngster Zeit. Konkret arbeitet Transline aktuell bei einigen Kundenprojekten damit. Künstliche Intelligenz lernt schnell dazu.

2019

Zwei neue Töchter binnen weniger Monate

Transline gewinnt interlanguage mit Sitz in Modena als neue Tochter und schließt sein Tochterunternehmen Wordflow Italy mit Sitz in Bologna mit interlanguage zusammen.

medax – Spezialist für medizinische und pharmazeutische Fachübersetzungen – mit Sitz in Olching bei München wird ebenfalls Teil der Transline Gruppe.

Transline beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland, Italien und Frankreich und verfügt über ein weltweites Netzwerk an exzellenten Fachübersetzern. Patentübersetzungen gehören ebenso zum Portfolio wie Multimedia, Marketing oder E-Commerce. Die drei ersten Mitarbeiter halten Transline bis heute die Treue.

2020

Gesundes Unternehmen – trotz Corona

Die Pandemie hat die Welt fest im Griff – und beschleunigt den Wandel. Innerhalb von zwei Wochen führt Transline für alle Mitarbeiter das mobile Arbeiten ein. Meetings, Absprachen und Messen sind jetzt einfach digital. Da die Workflows vorher schon automatisiert waren, laufen alle Unternehmensprozesse stabil. Im Hintergrund erneuert Transline seine IT-Infrastruktur.

Maschinelles Lernen, denkende Roboter und intelligente Navigation: nach dBase und transware kommt in Kürze TBlue. TBlue by Transline – heute programmiert und bald schon live, steuert alle relevanten Workflows rund um die Übersetzung.

Trotz Krise gibt es viele Neueinstellungen. Und die WirtschaftsWoche kürt Transline zum „Besten Mittelstandsdienstleister“ Deutschlands in Sachen Sprachen.

Heute

35 Jahre Transline – 2021 im Zeichen von Qualität und Innovation

Transline feiert Jubiläum. Und blickt zurück auf viele Erfolge. Vor allem aber ist der Blick nach vorn gerichtet – in eine Zukunft, die das Unternehmen aktiv gestaltet. Zum Beispiel mit dem TBlue®-Rollout: Die digitale Plattform erleichtert immer mehr Transline Kunden das Beauftragen und Überwachen ihrer Übersetzungsprojekte.

Machine Translation mit Post-Editing hält ausweitend Einzug in Kundenprojekte. Die MT-Machbarkeitsstudie gehört zu den meistgefragten Leistungen des Unternehmens. Und das neue Visual-Review-Tool erleichtert Lektoren und Reviewern beim Kunden den Arbeitsalltag.

Morgen

New Work – Künstliche Intelligenz – Nachhaltigkeit

Mobiles Arbeiten ist Standard. Während sich fast alle Mitarbeiter im Homeoffice befinden, modernisiert Transline seine Arbeitsumgebung vor Ort. Die neuen Büros bieten flexible Arbeitsbereiche mit individuellen Frei- und Rückzugsräumen.

Parallel dazu bauen die Transline Entwickler die TBlue® Kundenplattform aus und verbessern sie weiter. Funktionen wie Kennzahlen, Rückfragenmanagement, Terminologie und Visual Review sparen Zeit und sichern Qualität.

Wir engagieren uns. Jetzt und in Zukunft. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität liegen uns am Herzen. Wir setzen uns aktiv ein und machen mit.

Morgen

New Work – Künstliche Intelligenz – Nachhaltigkeit

Mobiles Arbeiten ist Standard. Während sich fast alle Mitarbeiter im Homeoffice befinden, modernisiert Transline seine Arbeitsumgebung vor Ort. Die neuen Büros bieten flexible Arbeitsbereiche mit individuellen Frei- und Rückzugsräumen.

Parallel dazu bauen die Transline Entwickler die TBlue® Kundenplattform aus und verbessern sie weiter. Funktionen wie Kennzahlen, Rückfragenmanagement, Terminologie und Visual Review sparen Zeit und sichern Qualität.

Wir engagieren uns. Jetzt und in Zukunft. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität liegen uns am Herzen. Wir setzen uns aktiv ein und machen mit.

Heute

35 Jahre Transline – 2021 im Zeichen von Qualität und Innovation

Transline feiert Jubiläum. Und blickt zurück auf viele Erfolge. Vor allem aber ist der Blick nach vorn gerichtet – in eine Zukunft, die das Unternehmen aktiv gestaltet. Zum Beispiel mit dem TBlue®-Rollout: Die digitale Plattform erleichtert immer mehr Transline Kunden das Beauftragen und Überwachen ihrer Übersetzungsprojekte.

Machine Translation mit Post-Editing hält ausweitend Einzug in Kundenprojekte. Die MT-Machbarkeitsstudie gehört zu den meistgefragten Leistungen des Unternehmens. Und das neue Visual-Review-Tool erleichtert Lektoren und Reviewern beim Kunden den Arbeitsalltag.

2020

Gesundes Unternehmen – trotz Corona

Die Pandemie hat die Welt fest im Griff – und beschleunigt den Wandel. Innerhalb von zwei Wochen führt Transline für alle Mitarbeiter das mobile Arbeiten ein. Meetings, Absprachen und Messen sind jetzt einfach digital. Da die Workflows vorher schon automatisiert waren, laufen alle Unternehmensprozesse stabil. Im Hintergrund erneuert Transline seine IT-Infrastruktur.

Maschinelles Lernen, denkende Roboter und intelligente Navigation: nach dBase und transware kommt in Kürze TBlue. TBlue by Transline – heute programmiert und bald schon live, steuert alle relevanten Workflows rund um die Übersetzung.

Trotz Krise gibt es viele Neueinstellungen. Und die WirtschaftsWoche kürt Transline zum „Besten Mittelstandsdienstleister“ Deutschlands in Sachen Sprachen.

2019

Zwei neue Töchter binnen weniger Monate

Transline gewinnt interlanguage mit Sitz in Modena als neue Tochter und schließt sein Tochterunternehmen Wordflow Italy mit Sitz in Bologna mit interlanguage zusammen.

medax – Spezialist für medizinische und pharmazeutische Fachübersetzungen – mit Sitz in Olching bei München wird ebenfalls Teil der Transline Gruppe.

Transline beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland, Italien und Frankreich und verfügt über ein weltweites Netzwerk an exzellenten Fachübersetzern. Patentübersetzungen gehören ebenso zum Portfolio wie Multimedia, Marketing oder E-Commerce. Die drei ersten Mitarbeiter halten Transline bis heute die Treue.

2018

Unternehmenskultur – das Herz der Firma

Der Übersetzungsdienstleister Wordflow mit Sitz in Walldorf und Bologna wird Bestandteil der Transline Gruppe. Wordflow ist spezialisiert auf Übersetzungen rund um die Produkte und Dienstleistungen von SAP. Die Unternehmenskultur wird noch wichtiger als sie es immer schon war, denn die neuen Teams wollen rasch und gut integriert sein.

Machine Translation ist seit Jahren ein großes Thema, doch wirtschaftlich rentabel ist Übersetzen mithilfe künstlicher Intelligenz erst in jüngster Zeit. Konkret arbeitet Transline aktuell bei einigen Kundenprojekten damit. Künstliche Intelligenz lernt schnell dazu.

2017

Katja Schabert übernimmt die operative Führung

Katja Schabert übernimmt die operative Geschäftsführung. Vor ihrer Zeit bei Transline hatte sie ein Übersetzungsunternehmen in Peking aufgebaut. Wolfgang Sturz zieht sich aus der operativen Leitung zurück und wird Geschäftsführer der Holding Transline Gruppe GmbH. Das Unternehmen wächst weiter. Die Bürofläche in Reutlingen verdoppelt sich auf 1.200 Quadratmeter.

2016

Die magische Marke: 100 Mitarbeiter

Die Transline Gruppe integriert das Fachübersetzungsteam von KE-Communication mit Sitz in Reutlingen. Und gewinnt so neue Kunden und sehr gute Fachkräfte dazu. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 100. Tag für Tag sind weltweit mehr als 200 Übersetzer für die Kunden von Transline im Einsatz.

2015

Transline erreicht sprachlich 93 Prozent der Weltbevölkerung

Transline zählt inzwischen zu den größten deutschen Sprachdienstleistern. 70 Mitarbeiter steuern Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte für mehr als 160 lokale Märkte. Sie erreichen sprachlich 93 Prozent der Weltbevölkerung – mit 5.000 Muttersprachlern, die auf der ganzen Welt verteilt sind.

2014

Auf dem Weg zum Hidden Champion

Sturz möchte für Kunden und Mitarbeiter langfristig die Nachfolge regeln, das Unternehmen sichern. Mit dem Einstieg von Lead Equities GmbH mit Sitz in Wien und der Gründung der Transline Gruppe beginnt eine Ära mit wesentlich anderen Impulsen. Der Familienbetrieb steigt zum Management geführten Mittelstand auf.

2012

Komplexes Tool für den Fachwortschatz

Neben der reinen Übersetzung hat sich Transline längst in allen Bereichen rund ums Sprachenmanagement einen Namen gemacht. Mit dem eigens entwickelten Terminologie-Tool „Termflow“ entstehen aus vielen Übersetzungsprojekten und noch mehr Excel-Listen firmenspezifische Fachwortschätze. Stets im Dienst der Qualität. Und des Kunden.

2009

Fein raus aus der Weltwirtschaftskrise

Transline baut seine Angebote für Kunden stetig aus. Individueller Service ist es, der extrem gut ankommt. Doch die Finanzkrise mit ihrem Abschwung bereitet Sorgen. Maschinen- und Automobilbau kämpfen. Dank seiner breiten Marktpräsenz ist Transline fein raus: Der Bauwirtschaft geht es gut, und der Übersetzungsbedarf in diesem Segment steigt deutlich an.

2006 – 2007

Erweiterte Präsenz und ein stolzes Team

Transline erweitert seine Präsenz mit Patentübersetzungen am Standort Sachsen. Auch in Köln gibt es eine neue Geschäftsstelle. Die IT-basierte Entwicklung nimmt Fahrt auf. Das Unternehmen plant und steuert sein Übersetzungsgeschäft immer schon prozessorientiert, das wird jetzt massiv verstärkt. Das Team ist stolz auf die 20-jährige Entwicklung und feiert.

2002 – 2003

Menschen und Software kommunizieren miteinander

Jubiläum: Der Transline-Standort im elsässischen Straßburg feiert sein fünfjähriges Bestehen. Durch die Partnerschaft mit Across entsteht eine Win-Win-Situation. Die Datenübertragung zu Kunden und Übersetzern wird automatisiert. Die neuen Workflow-Komponenten mit Across-Funktionalitäten lassen sich über transware verwalten und steuern. Menschen und Software kommunizieren.

1999

Transline ist etabliert und vergrößert sich

Transline bezieht seinen neuen Standort im Reutlinger Gewerbe- und Industriegebiet Laisen. Das Unternehmen ist in der Branche etabliert und beschäftigt 40 Mitarbeiter. In London positioniert sich Transline als Aussteller auf der Online Help Conference Europe. Reise nach London über Luxemburg mit dem Auto. Benzinkostenabrechnungen in DEM, LUF, FFR und GBP.

1993 – 1998

Startschuss für innovatives Projektmanagement

Mit neuer Identität prägt Transline, so der neue Firmenname, jetzt die Marke. transware ersetzt das erste, von Dr.-Ing. Sturz noch selbst programmierte dBase-basierte-Verwaltungssystem. Für noch schnelleres und besseres Handling großer Datenvolumen. Viele Kundenbeziehungen, die heute noch bestehen, knüpft das Unternehmen in dieser Zeit. Die erste Website geht auf der Domain transline.de online.

1995

Reutlingen: Netzwerkkabel im Garten

Das Unternehmen, mittlerweile nach Reutlingen gezogen, ist ausgerichtet auf Wachstum. Zunächst in eine, später in zwei aneinander angrenzende Einliegerwohnungen. Ein Bad dient als Serverraum und muss eigens dafür klimatisiert werden. Die beiden Wohnungen sind per Kabel durch den Garten miteinander vernetzt.

1992 – 1993

Chatten und Mailen – die Zukunft beginnt

CompuServe revolutioniert die Kommunikation: einwählen, chatten, mailen und Übersetzungsdaten per Up- und Download übertragen. Die monatliche Telefonrechnung: 8.000 D-Mark und mehr. Alles noch nicht internetbasiert, aber ein echter Fortschritt. Der Startup ist gelungen – Edith Sturz, die Mitbegründerin, erfüllt sich ihren Jugendtraum: Sie beginnt ihr Medizinstudium, promoviert und gründet in Folge eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin.

1990

Die erste Mitarbeiterin – das Unternehmen wächst

Ausgebildete Technische Redakteure, die komplexe Geräte verständlich erklären, gibt es keine. Sturz initiiert deshalb zusammen mit dem Verein Deutscher Ingenieure eine Seminarreihe für Konstrukteure in Stuttgart. Er bringt ihnen das übersetzungsgerechte Schreiben von Betriebsanleitungen bei. So gewinnt er ungeplant treue Kunden. Die erste Mitarbeiterin wird eingestellt. Translation Memorys feiern Premiere – mit Trados, damals noch in der DOS-Version, einem ersten Hilfsmittel für die computergestützte Übersetzung.

1986

Sindelfingen: Qualität und Prozesse stimmen

Wolfgang Sturz verabschiedet sich vom Maschinenbau, das Paar gründet in Sindelfingen sein eigenes Unternehmen: „Dr. Sturz – technische und wissenschaftliche Fachübersetzungen“. Neben vielen anderen Investitionen kaufen sie ihr erstes Faxgerät. Für 12.000 D-Mark. Beide sind überzeugt: Wenn man mit Übersetzungen Geld verdienen will, müssen Qualität, Prozesse und Termintreue stimmen. Dieser Anspruch erweist sich als wesentlicher Motor für den Erfolg.

1985

Forschen, übersetzen, dolmetschen

Parallel zum Business forscht der technikaffine, mittlerweile diplomierte Ingenieur, wie die Automatisierung mit Industrierobotern funktioniert. Nebenbei legt er die staatliche Prüfung als Übersetzer und Dolmetscher ab. Edith Sturz baut derweil die Verwaltung auf und das Netzwerk aus. Wolfgang Sturz promoviert zum Dr.-Ing.

1981 – 1982

Der erste PC hält Einzug

Das junge Textpionier-Ehepaar Sturz investiert: Stolze 30.000 D-Mark kostet der erste PC plus Typenraddrucker. Ihre Übersetzungen übertragen sie als Datenfiles mittels Akustikkoppler über den analogen Telefonanschluss. Das Netzwerk der Sprachen, ein Pool aus freiberuflichen Übersetzern, entsteht.

1974 – 1980

Per „Adlersuchsystem“ auf der guten alten Schreibmaschine

Schon neben seinem Ingenieurstudium übersetzt er erste Texte. Und bringt sie mit seiner Kofferschreibmaschine zu Papier. Noch ist es das große Hobby von Wolfgang Sturz. Der Mann mit deutscher Nationalität und niederländischem Abitur, aufgewachsen in Suriname, beherrscht gleich mehrere Sprachen. So ernährt er gemeinsam mit seiner ebenfalls zweisprachigen Frau die frisch gegründete Familie.

Sieg für Transline

Die aktuelle Studie der WirtschaftsWoche „Beste Mittelstandsdienstleister 2020“ weist Transline als die Nummer 1 unter den Übersetzungsdienstleistern in Deutschland aus.

Transline – Ihre Nummer 1

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Sprachdienstleister – nicht zuletzt wegen unseres Preis-Leistungs-Verhältnisses.

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35 

Jahre, angefangen mit ersten Klängen von Schreibmaschine und Fernschreiber.

Mit Transline auf Sparkurs

Über Grenzen hinweg. Wie? Wir beleuchten das Thema eingehend für Sie. Und schauen, welche technischen Lösungen für Ihre Übersetzungen in Frage kommen.

Clevere Lösungen für Ihre Übersetzungen