Wissenswertes

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Auswahl an Fachtexten und Informationsblättern. Dieser Bereich wird regelmäßig erweitert. Fehlen Ihnen dennoch Informationen zu einem bestimmten Bereich oder haben Sie eine konkrete Frage an unsere Fachleute? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich und individuell.

Terminologie der Terminologie

„Begriff“, „Benennung“, „Terminus“, „Synonym“, „Homonym“ – alles verstanden?

Auch beim Thema Terminologie redet man oft aneinander vorbei. Um in das Thema einzusteigen, sollte man sich zuerst mit den Begrifflichkeiten vertraut machen, mit der „Terminologie der Terminologie“ sozusagen.

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Übersetzungskosten senken - aber nicht auf Kosten der Qualität

Die inhaltliche Qualität der technischen Dokumentation einer Maschine oder Anlage ist oft von entscheidender Bedeutung für einen reibungslosen und sicheren Produktionsablauf beim Kunden. Gut geschriebene und gut übersetzte Dokumentationen bieten aber auch direkte wirtschaftliche Vorteile wie eine Reduzierung von Gewährleistungsansprüchen und einen geringeren Aufwand für die telefonische Kundenbetreuung bei vermeintlichen Störungen durch Fehlbedienungen. Der Reutlinger Übersetzungsdienstleister Transline geht mit seiner Methode des transcycling® darüber hinaus neue Wege in der Rationalisierung und Standardisierung von Übersetzungprozessen, um so auch die Kosten für die Erstellung hochwertiger fremdsprachlicher Dokumentationen in den Griff zu bekommen.

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Die Anleitung zum Anleitungsschreiben - Redaktionsleitfaden und Styleguide sparen Kosten

Der technische Redakteur schreibt eine Bedienungsanleitung - leider meist nur für andere. Dabei könnte er sich mit seinen Fähigkeiten häufig genug selbst am Zopf aus dem Alltagssumpf ziehen: "Wie habe ich das denn neulich schon mal gemacht?" Der Redaktionsleitfaden beantwortet Fragen des Arbeitsablaufs, während der Styleguide Struktur und Aussehen der erzeugten Dokumente definiert.

Von Alexander von Obert

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Von der netten Spielerei zur wertvollen Business Applikation - Content-Management-Systeme im Einsatz in der Technischen Dokumentation

Wie konnte vor 550 Jahren die Bibel wirtschaftlich vervielfältigt werden? Durch die Erfindung der beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg. Zwar löste der Einsatz von Content-Managment-Systemen in der Technischen Dokumentation keine Umwälzungen der ganzen Menschheit aus – dass die wirtschaftlichen Effizienzsteigerungen dennoch zu vergleichen sind, zeigt der folgende Beitrag von Stefan Freisler.

Von Stefan Freisler

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Kostensenkung durch bessere Dokumentation?

Dokumentation ist immer noch ein Stiefkind - Leider führt die Dokumentation in manchen Unternehmen auch heute noch ein kümmerliches Dasein. Natürlich können Appelle an die verantwortlichen Manager gerichtet werden, um diesen Zustand zu ändern. Damit wird jedoch nichts erreicht. Was für die Manager zählt, ist der Nutzen, der sich aus einer (besseren) Dokumentation ergibt. Dieser Nutzen muss messbar sein, entweder in einem erhöhten Produktnutzen oder in einem Mehrwert, der mit Hilfe einer guten Dokumentation erwirtschaftet wird und sich in Euro und Cent ausdrücken lässt.

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Erstellen eines Stichwortverzeichnisses mit Word

Insbesondere bei umfangreichen Dokumentationen stellen Stichwortverzeichnisse eine unverzichtbare Orientierungshilfe für den Leser dar. Deshalb ist es wichtig, viel Wert auf die Erstellung eines guten Stichwortverzeichnisses zu legen und hierbei bestimmte Regeln einzuhalten. Im folgenden Artikel erläutert Bettina Zastrow die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Indexes für ein Buch bzw. ein Dokument und die Umsetzung am Beispiel von Microsoft Word. Alle Beispiele beziehen sich auf die Publikation "S.O.S. E-Mail-Flut. Zeit gewinnen durch effizientes Arbeiten im Unternehmen mit E-Mails und Outlook" von Carmen Diebolder und Beatrix Töricht, erschienen im September 2006 im abc-Buchverlag, Kirchentellinsfurt. Die Bildschirmfotos und Beschreibungen basieren auf der Version Microsoft Word 2000. 

von Bettina Zast

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Doku-Netzwerk: Flexibilität der "Kleinen" mit dem Angebotsspektrum der "Großen" vereinen

"Ich kenne da Jemanden, der mir helfen kann." Was früher als Nachbarschaftshilfe bekannt war, heißt heute Neudeutsch "Networking" - oder auch "Netzwerken". Dass sich dieses Prinzip für Kunden und Dienstleister der Technischen Kommunikation lohnen kann, zeigen die Gründer der CommuConvoy, Dr.-Ing. Ulrich Thiele und Dipl.-Ing. Wolfram W. Pichler anhand von Fallbeispielen.

Von Dr.-Ing. Ulrich Thiele und Dipl.-Ing. Wolfram W. Pichler

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Die Technische Dokumentation im Wandel - Wie moderne Redaktionssysteme helfen, den steigenden Anforderungen zu begegnen

Die Ansprüche an Technische Dokumente und Dokumentationen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert - die Arbeitsweise in vielen Technischen Redaktionen ist dagegen im Wesentlichen gleich geblieben. Redaktionssysteme sollen Technische Redakteure dabei unterstützen, die Technische Dokumentation an die neuen Ansprüche anzupassen. Was sind nun die Anforderungen an Dokumentation und Redaktionsysteme? Und wie können sie am Beispiel docuglobe umgesetzt werden?

Von Ulrich Pelster

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Translation-Memory-Systeme und Terminologiedatenbanken

Das Translation-Memory (TM) ist das elektronische Gedächtnis des Übersetzers. Hier werden die bereits von einem Human-Übersetzer angefertigten Übersetzungen für zukünftige Verwendungen gespeichert.

Dazu wird der Ausgangstext automatisch in so genannte Textsegmente zerlegt, d. h. in kleine, noch sinnvolle Texteinheiten. Beim Übersetzen wird dann jedem Textsegment des Ausgangstextes das entsprechende Segment des übersetzen Textes zugeordnet. Diese Textpaare werden im Translation-Memory gespeichert.

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Translation Memory - eine Einführung

Was ist ein Translation-Memory-System und welches ist das beste? Gegenfrage: Gibt es das beste Auto? Nein? Es kommt darauf an, was man damit machen will! Genauso ist es auch bei Translation-Memory-Systemen. Die folgende Einführung soll einen Überblick über die Grundidee und die Funktionsweisen von Translation-Memory-Systemen bieten. Was kann ein Translation-Memory-System, was kann es nicht, welche Funktionen besitzen alle Systeme, welche sind systemspezifisch. Zum Schluss bietet das Beispiel einer Matrix zum Testen von Translation-Memory-Systemen einen guten Ausgangspunkt für Ihre eigene "Probefahrt".

Von Angelika Zerfaß

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Software-Dokumentation für Anwender schreiben - Handbücher und Online-Hilfen neutral bewerten

Software-Anwender - also Sie und ich - sind eigenwillige Menschen. Und sie (also wir) wissen genau, was sie wollen: "Die Anwender erwarten eine Punkt-für-Punkt-Anweisung, die in sich schlüssig, kurz und klar formuliert sein sollte" Dies war das Ergebnis eines professionellen Anwendertests, über den die Fachzeitschrift "technische kommunikation" in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet . Wie schaltet man die automatische Eingabe aus? Ehe man die Antwort im Handbuch oder in der Online-Hilfe gefunden hat, probiert man die Menüs durch: Extras - Zellinhalte - Autoeingabe: Häkchen wegklicken. Das hätte die Dokumentation fix preisgeben sollen. Gute Technikredakteure ärgern ihre Leser nicht immer wieder. Sie schreiben funktionierende Software-Dokumentation nach dem Stand der Technik, d. h. nach internationalen Normen.

Von Wolfram W. Pichler

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RSS-Reader - Nachrichten à la Carte

Bisher war es mit der Nachrichtenbeschaffung im Internet wie bei der Wahl zwischen der Pest und der Cholera. Bei dem einen Konzept konnte man Newsletter abonnieren. Die kamen dann immer öfter, wurden immer länger, waren immer mehr mit Werbung durchsetzt und wurden so auf Dauer unübersichtlich.

Von Dr.-Ing. Wolfgang Sturz und Marc Mittag

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Redaktionsmarketing - 10 Tipps für Werbung in eigener Sache

Wie positionieren Sie sich in Ihrem Unternehmen? Die Rolle im Unternehmen ist nicht per se vorgegeben - Sie können Einfluss darauf nehmen. Mit der Zielsetzung "Verbesserung des Geschäftserfolgs" sind alle Initiativen und Ideen für die Unternehmensleitung interessant. Sie sind der Fachmann, wenn es um Informationsmanagement geht und können wichtige Impulse für Neuerungen und Weiterentwicklungen im Unternehmen geben. Machen Sie Ihr Fachwissen und Ihre Abteilung interessant. Geben Sie Ihrer Abteilung ein Gesicht und einen Auftrag, den jeder kennt und begrüßt.

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Muttersprachenprinzip und Ziellandprinzip im Übersetzungsprozess

Im Zeitalter der modernen Telekommunikation und der nationalen Grenzaufhebung werden für die Anfertigung von Übersetzungen immer häufiger Muttersprachler im jeweiligen Zielland eingesetzt. Was spricht dafür und was dagegen, und was ist dabei zu bedenken? Zunächst erscheint es erforderlich, die in diesem Kontext verwendeten Begriffe zu definieren. Das Muttersprachenprinzip bei Übersetzungsprozessen legt fest, dass Übersetzer grundsätzlich nur in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen sollen. Das Ziellandprinzip besagt darüber hinaus, dass diese Muttersprachler in dem jeweiligen Land leben müssen, in dem ihre Muttersprache auch tatsächlich durch eine Mehrheit gesprochen wird und für das die Übersetzung bestimmt ist.

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Modularisierte Dokumentation - was, wie und warum?

Erinnern Sie sich noch an Ihre LEGO-Kiste? Faszinierend, was man aus wenigen Grund- und Spezialbausteinarten alles bauen konnte. Ritterburgen, Raumschiffe oder Roboter: der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Faszinierend auch deshalb, weil sich die Ritterburg am nächsten Tag in ein Raumschiff verwandeln konnte - aufgebaut aus denselben Grund- und ein paar extra Spezialbausteinen. Der Kniff ist die Reduzierung auf universell einsetzbare Standardelemente, die sich beliebig zusammenfügen lassen, technisch gesehen also eine Modularisierung.

Von Ulrich Pelster

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Lokalisierung - Modewort oder aktuelle Herausforderung?

Immer wieder kann man es erleben, dass in der deutschen Sprache plötzlich neue Begriffe oder Benennungen auftauchen, hinter denen sich bei näherer Betrachtung altbekannte Sachverhalte verstecken. Ob "Raumpflegerin" als inzwischen teilweise eingebürgerte Benennung für die Putzfrau oder "Azubi", der den Lehrling verdrängt hat: Meistens lösen solche Wortschöpfungen zunächst nur ein Schmunzeln aus. Verhält es sich mit der Lokalisierung ähnlich?

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Wie aus pdf-Vorlagen übersetzbare Dateien werden

Optical Character Recognition (OCR), zu deutsch optische Format-Erkennung, verwandelt eine Bilddatei oder ein gescanntes Schriftstück in editierbaren Text. Translines OCR-System erkennt Texte in 122 Sprachen. Es nimmt Daten von einem am PC angeschlossenen Scanner entgegen oder bearbeitet Bilddateien der Formate PDF, TIFF, JPEG, PNG, BMP, PCX oder DCX. Das Ergebnis des Erkennungsprozesses speichert das OCR-System wahlweise als PDF, Text, RTF-, HTML-, CSV- oder DBF -Datei sowie im Format von Microsoft Word oder Excel in den Versionen 95 bis 2007. 

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Sachverständige für technische Dokumentation - Anleitungen auf dem Prüfstand

Intelligente technische Produkte sind erklärungsbedürftig. Wie Produkte fehlerfrei funktionieren, erfahren wir in ihren Anleitungen - wenn die Anleitungen fehlerfrei sind. Wenn ein Produkt einen Instruktionsfehler (= fehlerhafte Anleitung) hat, ist dieser Fehler dem Produkt selbst zuzuschreiben, was im Schadensfall zu Regressforderungen führen kann. Deshalb ist die Anleitung integraler Bestandteil des Produkts - so die herrschende Rechtsprechung. Für alle Arten von Produkten und Dienstleistungen gab es "schon immer" Sachverständige, die im Privat- oder Gerichtsgutachten die Abhänigkeit von Fehler und Schaden bewertet haben. Seit einiger Zeit gibt es nun auch Sachverständige für technische Dokumentation.

Von Wolfram W. Pichler

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Dokumentenmanagement und Übersetzung Hand in Hand - professionelles Übersetzungsmanagement mit across

Wer erinnert sich nicht mit Entzücken an das Kinderspiel "Stille Post"? Bei diesem Spiel besteht der Reiz darin, möglichst viele Informationen auf dem Weg vom Sender zum Empfänger zu verlieren. Die größte Begeisterung gab es für die Produktion völlig sinnentleerter Satzfragmente. Professionelles Übersetzungsmanagement ist kein Kinderspiel: Informationen sind zu sensibel und wertvoll, um leichtfertig mit ihnen umzugehen. Trotzdem wird aber beim Management von Übersetzungsprozessen häufig unprofessionell vorgegangen. Wie können beim Übersetzen Ressourcen geschont, Kosten gesenkt und auch noch die zunehmenden Qualitätserwartungen erfüllt werden? Bei Transline Deutschland Dr.-Ing. Sturz GmbH kommt across zum Einsatz. Ein Beispiel aus der Praxis.

Von Corinna Wälz

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Content Management im eigenen Haus: XSLT selbst programmieren

Für Content Management muss es nicht gleich ein Content Management System sein. Gerade für kleinere und mittlere Betriebe, wo jeder Euro doppelt wert ist, kann es sich lohnen, selbst zu entwickeln. Mittels XML-Technologien basierend auf der eXtensible Markup Language und ein wenig Programmierung können so auch in kurzer Zeit sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Wie, das erfahren Sie nach einem Exkurs in XML anhand des Beispiels "Quick Guide to HALCON": Innerhalb von nur 5 Personenmonaten stellten Technische Redakteure die Produktion des 200-Seiten-Handbuchs auf einen XML-Workflow um.

Von Alexa Zierl

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Aller guten Dinge sind 3: XML-Editor, Funktionsdesign und Redaktionssystem - oder Informationslogistik mal ganz einfach! (Teil 2)

Informationslogistik, das ist mehr als das Hin- und Herschieben von Datensätzen. Damit die Effizienz der Technischen Dokumentation optimiert wird, müssen insbesondere Texte vorbereitet und mit Werkzeugen in ein System integriert, dort verwaltet und schließlich wieder in Zieldokumente exportiert werden. Ein Beispiel für ein produktives Teamwork von Komponenten ist das Funktionsdesign als Informationsstrukturierungsmethode, Microsoft Word als XML-Werkzeug und -Editor sowie SCHEMA ST4 als Redaktionssystem. Abschließend folgen ein Vergleich verschiedener Informationssysteme und ein kurzer Leitfaden zur Bewertung deren Anbieter. Das Ziel sämtlicher Anstrengungen ist: Kosten sparen bei gleichbleibender Qualität - wie, das verrät dieser Fachbeitrag.

Von Stefan Freisler

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XML-Editor, Funktionsdesign und Redaktionssystem – oder Informationslogistik mal ganz einfach! (Teil 1)

Es hat sich herumgesprochen: Möchte man größere Mengen strukturierter Texte z.B. im Bereich technische Dokumentation professionell erstellen, dann kommt man mit einem klassischen DTP-System und dem Dateisystem als alleinige IT-Unterstüzung nicht weit. Vor allem der Kostendruck diktiert ein Umdenken in der Technischen Redaktion. Wie sich dieser Druck aufbaut und wie er abgebaut werden kann, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.

Von Stefan Freisler

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Wissensmanagement bei Transline

"Wissensmanagement ist der bewusste und zielgerichtete Umgang mit der Ressource Wissen.“

Wissen ist das intellektuelle Kapital eines Unternehmens. Die primären Wissensträger sind der Mensch und die Organisation. Die Werkzeuge, um das vorhandene Wissen bestmöglich zu verwalten und einzusetzen, liefert die Technologie. Modernes Wissensmanagement basiert somit auf technologischem Fortschritt und der Definition effizienter Prozesse. Vorsicht! Das meiste Wissen ist implizites Wissen (Erfahrung, intuitives Können, Routine), das in klare Informationen übersetzt werden muss. Wissensmanagement im Unternehmensalltag soll also dazu befähigen, Informationen verfügbar zu machen, diese richtig zu interpretieren, sinnvoll zu verwenden und weiterzugeben.Durch ein intelligentes Wissensmanagement können aus Informationen Wettbewerbsvorteile generiert werden!

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Usability - Im Zweifel für den Anwender

"Es muss wunderbar sein; ich habe keine Ahnung, was es bedeutet." (Jean Baptiste Molière 1622-1673) Kennen Sie das Gefühl? Schön wär´s, wenn wir wie Molière auch wunderbar fänden, wenn wir einmal keine Ahnung haben, was etwas bedeutet. Bei interaktiven Systemen, von denen hier die Rede sein soll, ist häufig das Gegenteil der Fall. Wenn Anwender interaktiver Systeme nicht mehr wissen, was etwas bedeutet und wenn deshalb "eine Zielhandlung gestört wird" [1], reagieren viele Anwender frustriert und aggressiv, wie eine 2003 veröffentlichte Magisterarbeit beschreibt: 62% aller Computernutzer haben Ihren Computer schon einmal beschimpft oder angeschrien, 31% haben mit der Maus auf den Tisch geschlagen oder mit ihr geworfen und 15% haben den Bildschirm geschlagen oder das Gehäuse getreten [2]. Als eine der Hauptursachen nennt die Verfasserin dieser Arbeit "suboptimale Anwenderfreundlichkeit" [3]. Wie wir Anwenderfreundlichkeit optimieren können und Computern in Zukunft Misshandlungen durch frustrierte Anwender ersparen können, davon handelt dieser Artikel. Weitere Artikel werden folgen, die auf Methoden und Verfahren für anwenderfreundliche Produkte eingehen. Ihre Computer werden sich bedanken.

Von Jakob Biesterfeldt

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Varianten in den Griff bekommen - Wie deklarative Metadaten die automatisierte dynamische Publikation ermöglichen

Wann immer es um moderne Redaktionssysteme für die Technische Dokumentation geht, fallen die Stichworte XML, Informationsmodule, Textbausteine, Single-Source-Publishing, Publikationsstrukturen und Mehrfachverwendung. Um die Verwirrung noch zu erhöhen, wird von Versionen und Freigaben, Varianten und Gültigkeiten sowie Metadaten und Verwendungsnachweisen gesprochen. Dieser Beitrag erklärt, wie der Redakteur diese Technologien optimal einsetzt und flexibel sowie effizient mit Hilfe von deklarativen Metadaten die gewünschten Publikationen aus Textbausteinen dynamisch zusammensetzt, automatisch publiziert und mit hohem Wiederverwendungsgrad pflegt. Screenshots und Beispiele orientieren sich an dem Redaktionssystem e:Content Lifecycle Suite aus dem Hause empolis.

Von Dr. H. Holger Rath

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