Transline nutzt das automatisierte Management für effektive und günstige Übersetzungen
Transline optimiert den Übersetzungsprozess seiner Kunden in einer Weise, die bis zu 50 Prozent Einsparung gegenüber herkömmlicher Übersetzung ermöglicht. 90 Prozent der Arbeit des Projektmanagements wird dabei durch die Software Toolbox transact automatisiert. Die Projektmanager können sich somit auf wesentliche Tätigkeiten wie Qualitätssicherung konzentrieren.
Kunden sowie deren Landesgesellschaften können unmittelbar in den Prozess eingebunden werden. Hierfür kommen Language Server sowohl auf Kunden- als auch auf Dienstleisterseite zum Einsatz und werden über das Internet direkt miteinander verbunden. Dadurch können Projekte vom Kunden automatisch ausgelöst und gesteuert werden. Das System erlaubt auch den Zugriff auf die across Datenbanken in Echtzeit - insbesondere auf das integrierte Translation-Memory Âund das Terminologiesystem.
Das Prinzip der Transparenz und geteilte Ressourcen, das durch das Corporate Translation Management (CTM) von across möglich ist, wird von anderen Übersetzungsdienstleistern oftmals als Bedrohung empfunden. Transline orientiert sich dagegen ganz an dem von Dr.-Ing Wolfgang Sturz, Geschäftsführer der Transline-Gruppe, mitentwickelte Prinzip des Wissensmanagements. Inhalte und Daten können gemeinsam genutzt werden - nicht nur durch die ÜbersetÂzer und Lektoren des Dienstleisters, sondern auch durch die technischen Redakteure und InformationsmanaÂger im UnternehÂmen. (Vergleiche dazu: Mit Terminologie Management Übersetzungskosten sparen).
Basis für die Bearbeitung eines Auftrags sind immer die individuellen Anforderungen des Kunden. Durch diesen vorab definierten Workflow ergeben sich einzelne Schritte, die mit transact automatisiert angestoßen werden. So ist es z.B. möglich, unter BerückÂsichtigung der Qualifikationen und Kapazitäten Übersetzungsprojekte automatisch an die zuständigen Übersetzer und Lektoren zu delegieren. Dabei werden große Dokumente selbständig und nach einem logischen Schlüssel auf mehrere Bearbeiter verteilt.
Durch den Einsatz des Translation Memory Systems across wird darüber hinaus eine durchgängige Versorgungskette geschaffen, die ohne SchnittstellenverÂluste auskommt, auch über mehrere Delegationsstufen hinweg. Während der eine Teil des Dokumentes noch übersetzt wird, kann der andere Teil bereits weiterverarbeitet werden. Während der gesamten Prozesskette erhält der Kunde regelmäßig aussagefähige Berichte mit allen relevanten KennÂziffern zum entstandenen Aufwand, den WiederholungsquoÂten und den Qualitätskriterien. Sie dienen als Basis für Controlling und Abrechnung. Vergleichen Sie dazu das Fallbeispiel: Prozess-Automatisierung mit across bei Bosch Thermotechnik
Siehe dazu auch den Beitrag von across Euope: Nahtlose Supply Chain für Übersetzungsprojekte (PDF)