Rumänisch ist eine der 23 Amtssprachen der EU

Mit der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens in die Europäische Union am 1. Januar 2007 wurden auch Rumänisch und Bulgarisch Amtssprachen der Union. Insbesondere Rumänisch könnte sich innerhalb der nächsten Jahrzehnte in der EU zu einer ähnlich wichtigen Sprache wie die westromanischen Sprachen Italienisch, Spanisch und Französisch entwickeln.

Rumänisch wird von ca. 30 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Davon leben 21 Millionen in Rumänien, 4 Millionen in Moldawien und eine weitere Million in den umliegenden Staaten. Die moldauische Sprache, die in Moldawien Amtssprache ist, ist bis auf den Namen weitgehend mit dem Rumänischen identisch.

Die nächstverwandte Sprache ist Italienisch. Rumänen können einfaches Italienisch meist recht gut verstehen. Umgekehrt gelingt dies seltener, da das Rumänische einige slawische Wörter aufgenommen hat. Außerdem unterscheidet sich die Lautsprache im Rumänischen von der italienischen Sprache. Beide Sprachen benutzen das lateinische Alphabet, jedoch werden im Rumänischen noch eine Vielzahl von Sonderzeichen benutzt, um die aus dem Slawischen kommenden Laute zu kennzeichnen.

Rumänisch als geschriebene Sprache lässt sich in die Kategorien "gepflegt" (culta) und "volkstümlich" (populara) unterteilen. Je nach Art der Übersetzung kann dieser Unterschied wichtig sein.

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