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Software-Testing im Anschluss an die Lokalisierung

Transline bieten seinen Kunden ein Software-Testing im Anschluss an die Lokalisierung an, sofern der Kunde das Testen nicht selber vornehmen kann oder will.

Wenn es aus technischen Gründen nicht möglich ist, Menüdialoge während der Übersetzung für den Übersetzer zu visualisieren, ist ein Testing der übersetzten Dateien notwendig. Dabei muss die richtigen Verwendung des richtigen Begriffs am richtigen Ort geprüft werden, da isolierte Begriffe ohne Kontext schwer zu übersetzen sind.

Enthält die Übersetzung Grafiken, die während der Übersetzung nicht zugänglich gemacht werden können, empfiehlt sich ebenfalls ein Testing. Hinzu kommt bei Grafiken der Aspekt, dass die Grafik auf ihre Kulturneutralität geprüft werden sollte.

Bei komplexerer Software ist das Testen der Übersetzung unumgänglich, um zu gewährleisten, dass wirklich alles übersetzt wurde (z. B. keine Resource-Dateien vergessen wurden) und der Kontext auch im Verhältnis zu anderen Menüdialogen korrekt vom Übersetzer verstanden wurde.

Um das Software-Testing durchzuführen ist ein Testleitfaden unerlässlich, anhand dessen Schritt für Schritt die Tests durchgeführt werden können (White-Box-Testing).

Nur die Programmierer selbst können wissen, wo welche Funktion versteckt sind, die getestet werden müssen. Ein Testen ohne Leitfaden wäre komplett unstrukturiert und uneffizient und mit Sicherheit würde vieles übersehen werden.

Auf Wunsch kann Transline bei der Erstellung des Leitfadens mit den Programmierern zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass auf alle übersetzungsrelevanten Elemente der Software bei der Leitfadenerstellung geachtet wird.